Induktionspfanne Test – passende Modelle für das Induktionskochfeld

Kochen mit Induktion

Induktionskochfelder haben vielerlei Vorteile, auf welche wir bereits in unserem Induktionskochfeld Test genauer eingegangen sind. Doch es reicht bei dieser Art vom Kochen nicht nur einen Induktionsherd bzw. ein Induktionskochfeld zu haben. Man benötigt auch das passende Equipment, welches für diese Art von Erhitzung geeignet ist. Und genau deshalb gibt es spezielle Induktionspfannen, die für diese Kochfelder speziell geeignet sind. In unserem Induktionspfanne Test stellen wir empfehlenswerte Produkte vor, die im Hinblick auf zahlreiche Aspekte überzeugen konnten!

Induktionspfannen Test zeigt: gute Qualität ist ein Muss

Für unsere engere Auswahl haben wir mehrere unterschiedliche Induktionspfannen herausgesucht. Unser Favorit ist eine Induktionspfanne von Tefal. Die hochglanzpolierte Edelstahlpfanne kommt mit einer widerstandsfähigen Antihaftversiegelung. Diese wurd mit einer mineralischen Hartgrundierung entwickelt. Der sogenannte Thermo-Spot gehört zu den ersten Pfannen mit integriertem Temperaturanzeiger. Diese ist dafür zuständig, dass die ideale Brattemperatur angezeigt wird. Der starke Induktionsboden sorgt für eine ideale Hitzeverteilung. Der Schüttrand ist für ein topffreies Ausgießen konzipiert. Die Pfanne ist selbstverständlich für Induktionskochfelder geeignet. Aber sonst auch für alle weitere Herdarten.

Worauf sollte man beim Kauf einer Induktionspfanne achten?

induktionspfannen im testWer sich für einen Induktionsherd entschieden hat, benötigt Kochgeschirr, welches für das Kochen auf der Induktionsplatte geeignet ist. Dieses erkennt man in der Regel an einem Siegel, das sich auf dem Boden des Geschirrs befindet. Das richtige Symbol für induktionsgeeignetes Kochgeschirr ist daran zu erkennen, dass es aus einem Quadrat besteht, in dessen Mitte die Drahtwendel einer Spule abgebildet ist. Bei der Auswahl der richtigen Pfanne für Induktion sollten Sie darauf achten, dass diese über einen Boden verfügt, der durchgängig magnetisiert ist. Dabei wird der Kern entweder aus Eisenpartikeln oder aus Edelstahl gefertigt. Die Pfanne sollte qualitativ hochwertig gearbeitet sein. Das ist deswegen wichtig, da das Kochgeschirr bei einer fehlerhaften Konstruktion schnell unbrauchbar werden kann.

So sollte die Pfanne für Induktion aufgebaut sein

Die Pfanne für Induktion sollte über einen möglichst glatt gearbeiteten Boden, ohne Unebenheiten verfügen. Dadurch wird stets für eine gleichbleibende Hitzeverteilung gesorgt. Bei sorgfältig ausgewähltem Kochgeschirr wird das Brät innerhalb eines kurzen Zeitraumes mit dem optimalen Bratergebnis zubereitet. Im Weiteren ist es wichtig, dass sich auf dem Pfannenboden keinerlei Stellen befinden, die einen Hohlraum bilden. Auch wenn dieser klein sein sollte. Pfannen mit einer gewölbten Form sind für die Induktion daher nicht geeignet.

Gusseisen für den Induktionsherd

Bratpfannen aus Gusseisen oder Aluguss eignen sich ebenso gut für die Verwendung auf dem Induktionsherd. Beim Einkaufen ist es wichtig, auf gute Qualität zu achten. Höherwertige Pfannen, die aus diesen Werkstoffen gefertigt sind, können einfach an dem größeren Gewicht erkannt werden. Sollte die Pfanne ein zu leichtes Gewicht aufweisen, kann davon ausgegangen werden, dass sie über einige Lufteinschlüsse verfügt. Das hat zur Folge, dass sie sich nur langsam erhitzen lässt. Im Weiteren wird die Wärme nicht gleichmäßig genug abgeleitet. Wenn die Pfanne für Induktion zu schwer ist, kann es möglicherweise zu Komplikationen bei der Verwendung kommen. Zu schweres Kochgeschirr ist nicht komfortabel zu bedienen.

Der Pfannenstiel

Die Pfanne für Induktion kann gut bedient werden, wenn sie über einen großen Pfannenstiel verfügt. Dabei gehören Pfannenstiele aus Edelstahl zu den am besten bedienbaren Stielen beim Braten. Diese können sowohl in die Spülmaschine gegeben werden und sind überdies Backofenfest. Sie können selbst dann gut angefasst werden, wenn sie heiß sind. Daneben sind Kunststoffstiele zu empfehlen, die ebenfalls trotz starker Hitze kalt bleiben. Diese können bis ungefähr 240 Grad ebenso in den Backofen gegeben werden. Wer eine rustikale Optik bevorzugt, greift zu der Pfanne für Induktion mit Holzgriff. Diese liegt optimal in der Hand. Sollte das Halten am Stiel zu unbequem sein, weil die Pfanne zu groß ist, kommen auch zwei Pfannenstiele infrage. Diese lassen sich sicher transportieren und manövrieren.

Abschließend zum Induktionspfanne Test

Wer mit einem Induktionskochfeld kochen möchte, der benötigt auch das passende Zubehör. Induktionspfannen gibt es viele, doch nicht jedes Produkt ist umbedingt blind zu empfehlen. Auch bei Pfannen kann sich die Qualität stark unterscheiden, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so schnell deutlich wird. Doch spätestens nach einigen Malen entpuppt sich die Pfanne als Top oder Flop. Um das zu vermeiden lohnt es sich im Vorfeld über Induktionspfannen ausreichend zu informieren oder sich gegebenenfalls Erfahrungs- oder Testberichte anzuschauen. Die Induktionspfannen aus dem Induktionspfanne Test sind im Hinblick auf Preis-Leistung, Qualitätsmerkmale sowie Kundenberichte sehr empfehlenswert. Aber es gibt auch noch viele weitere Produkte auf dem Markt, die sich ebenfalls sehr empfehlen. Dank unserem Ratgeber sollten Sie ja nun ungefähr wissen, worauf Sie beim Kauf achten solltest! Sollten Sie noch die richtigen Induktionstöpfe für’s kochen suchen, dann schauen Sie sich mal diesen Beitrag an: Induktion Topfset Test. Denn auch die Wahl der richtigen Induktionstöpfe ist sehr wichtig beim Kochen mit Induktion. Denn auch hier eignet sich nicht jeder x-beliebiger Kochtopf zum kochen. Wir hoffen wir konnten mit unserem Ratgeber zum Thema Induktionspfannen weiterhelfen!


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